Zur Navigation wechseln Zum Inhalt wechseln Zum Footer wechseln
Hände halten ein Minihaus mit rotem Dach und weißen Wänden.

Gut versichert heißt auch: umfassend abgesichert! Wir verraten Ihnen, wie es klappt

An Ihrer Immobilie hängt eine Menge Geld: Höchstwahrscheinlich war das Haus oder die Wohnung die größte Investition, die Sie in Ihrem Leben bisher getätigt haben. Selbige gilt es zu schützen – und genau dafür sind Versicherungen da. Sie benötigen nicht jede erdenkliche Police, aber es gibt einige Versicherungen, die Sie unbedingt haben sollten. Wir verraten Ihnen nachfolgend, welche das sind.

Wohngebäudeversicherung

Überspannung, Hagel, Sturm, Blitzschlag, Explosion und Implosion sowie Feuer: All das kann massive und enorm kostspielige Schäden an der Immobilie verursachen, schlimmstenfalls kommt es zu einem Totalschaden. Genau dagegen schützt die Wohngebäudeversicherung. Sollte es zu einem (wirtschaftlichen) Totalschaden gekommen sein, erhalten Sie zudem eine Immobilie zum Neuwertpreis. Bei Abschluss der Police empfehlen wir darauf zu achten, dass auch ein Mietersatz als Klausel enthalten ist, schließlich können Sie bei den meisten erheblichen Schäden mindestens kurzfristig nicht mehr in der Immobilie wohnen.

Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht beziehungsweise Privathaftpflichtversicherung

Diese Policen schützen Sie vor den finanziellen Folgen, sollte ein Dritter auf Ihrem Grundstück oder in der Immobilie zu einem Schaden kommen. Fällt dem Besucher eine Lampe auf den Kopf und er erlitt in der Folge eine Gehirnerschütterung, mitunter sogar mit Langzeitfolgen, wären Sie dahingehend abgesichert. Ebenso wenn ein Blumenkübel auf ein Fahrzeug geweht wird. Im Winter übernehmen die Haftpflichtpolicen zugleich Schadensfälle, wenn ein Passant auf Ihrem Gehweg ausrutscht und sich beide Beine bricht.

Sofern Sie die Immobilie vermieten, benötigen Sie die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht. Bei einer Eigennutzung sollten derartige Schadensfälle durch die klassische Privathaftpflichtversicherung abgedeckt sein. Informieren Sie sich bei Ihrem Versicherer, ob das der Fall ist und lassen Sie die Police gegebenenfalls anpassen. Eine Privathaftpflichtversicherung ist übrigens selbst abseits von Immobilien ein absolutes Muss.

Bauherrenhaftpflicht, sofern Sie eine Immobilie bauen

Wenn Sie keine Bestandsimmobilie kaufen, sondern ein Grundstück erwerben und dann selbst darauf bauen, führt kein Weg an der Bauherrenhaftpflicht vorbei. Beim Bau kann viel schiefgehen und das wird im Regelfall richtig teuer. Achten Sie dahingehend vor allem auf eine ausreichend hohe Deckungssumme. Wenn das Bauprojekt die Deckungssumme übersteigt, ist eventuell eine separate Police nötig.

Lupe über hausförmigem Schlüsselanhänger und zwei Schlüsseln.

Elementarschadenversicherung zumindest überdenken

Die Elementarschadenversicherung greift bei finanziellen Folgen von Naturereignissen – beispielsweise Hochwasser, Lawinen, Erdrutschen und Erdbeben. In Deutschland spielt am ehesten der Hochwasserschutz eine Rolle. Das Hochwasserrisiko der Region wird aber vom Versicherer berücksichtigt. Liegt ein hohes Risiko vor, ist die Versicherung entsprechend (sehr) teuer. Sie müssen dann abwägen, ob Sie sich diese Versicherung überhaupt leisten können und wollen.

Selbstverständlich sollten Sie noch andere Versicherungen individuell in Betracht ziehen, zum Beispiel eine Hausratversicherung, Gewässerschadenhaftpflicht (bei Immobilien mit Öltank) oder Photovoltaikversicherung (wenn Sie eine PV-Anlage haben). Wir beraten Sie hierzu gern persönlich!

Weitere News die Sie interessieren könnten:

Haus-Icon auf Holzblock neben farbiger Energieeffizienzskala A-G.

Warum der Energieausweis wichtig und vielmals Pflicht ist

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt die Bereitstellung des Energieausweises beim Verkauf oder der Vermietung vor – folglich ist selbiger bereits aufgrund der Gesetzgebung enorm wichtig, denn andernfalls drohen empfindliche Bußgelder. Damit einher geht das Recht des künftigen Mieters oder Käufers, vor Vertragsunterzeichnung über den energetischen Standard informiert zu werden. Als Kunde …
Mehr erfahren
Makler zeigt jungem Paar etwas in modernem Haus.

Als Eigentümer eine reibungslose Besichtigung sicherstellen? Wir verraten Ihnen, wie!

Immobilien verkaufen sich nicht von selbst – dazu gehört eine ganze Menge und die Besichtigung vor Ort zählt definitiv zu den wichtigsten Aspekten überhaupt. Als Eigentümer sollten Sie sich folgerichtig konsequent auf bevorstehende Besichtigungen vorbereiten. Keine Sorge, wir lassen Sie nicht allein, sondern sind bei den Besichtigungen anwesend und übernehmen …
Mehr erfahren
500-Euro-Scheine und zwei Schlüssel auf deutschem Mietvertrag.

Mietvertrag: Was gilt es als Vermieter unbedingt vorher zu wissen?

Der Mietvertrag schafft mitunter über Jahre die rechtliche und finanzielle Grundlage für Ihr Mietverhältnis – in der Folge ist nachvollziehbar, dass sowohl Mieter als auch Vermieter genau wissen möchten, worauf sie sich einlassen. Für Sie bedeutet der Mietvertrag simultan: Schutz Ihres Eigentums. Deshalb sollten Sie die nachfolgenden Punkte vorher kennen …
Mehr erfahren
Paar betritt neues Zuhause mit Umzugskartons und Pflanze.

Unsere Checkliste hilft Ihnen beim Umzug – damit Stress keine Chance hat!

Zugegebenermaßen: Ein wenig Stress wird sich bei Ihrem geplanten Umzug wohl nicht vermeiden lassen. Aber das gehört ebenso wie die Vorfreude einfach dazu. Damit der Stress nicht die Überhand gewinnt und Sie vor allem nichts vergessen, haben wir Ihnen eine kleine Umzugscheckliste erstellt. Die ersten Schritte Wir gehen davon aus, …
Mehr erfahren
Älteres Paar liest gemeinsam ein Dokument auf dem Sofa.

Maklerprovision: Das sollten Sie darüber wissen

Mit der Maklerprovision werden wir als Makler für unsere Arbeit entlohnt. Sie deckt das komplette Spektrum ab, von der Beratung über die Vermittlung bis hin zu beispielsweise organisierten Besichtigungen oder der Beschaffung von Unterlagen. Unterschiede hinsichtlich der Provision existieren einerseits zwischen den Bundesländern, aber auch je nachdem, ob eine Immobilie …
Mehr erfahren
Modellhaus mit Euro-Scheinen und gefalteten Händen auf Tisch.

Was sind Kaufnebenkosten? Wir erklären es Ihnen einfach und verständlich!

Die Kaufnebenkosten werden auf den eigentlichen Preis der Immobilie aufgeschlagen. Weil sie sich in ihrer Höhe prozentual am Kaufpreis bemessen, steigen sie automatisch zusammen mit dem Immobilienpreis an. Anders gesagt: Bei einer preiswerten Immobilie fallen sie geringer als bei einer teuren oder luxuriösen Immobilie aus – die relative Höhe der …
Mehr erfahren