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Sorgenvolles Paar betrachtet Rechnungen auf dem Sofa.

Beim Immobilienverkauf in Eigenregie kann viel schiefgehen: Wir verraten Ihnen was!

Es hört sich so leicht an: “Einfach” die Immobilie inserieren, es wird sich schon jemand finden, der das Gefragte dann bezahlt – und der Rest ist ein Selbstläufer.

In der Praxis ist diese Denkweise der erste grobe Fehler, denn weder ist eine Immobilie vermarkten einfach, noch der ganze Prozess ein Selbstläufer – und ist der Wert falsch angesetzt, findet sich auch niemand, der ihn bezahlt oder er bezahlt von Anfang an viel zu wenig. Besser ist: Die Immobilie uns als Fachmann anvertrauen. Dann vermeiden Sie die folgenden Fehler.

Schlecht aufbereitete oder fehlende Unterlagen

Wir sehen es am Markt immer wieder: Eigentümer wollen ihre Immobilie verkaufen, haben manche Unterlagen dafür aber gar nicht, andere sind schlecht aufgearbeitet – was höchst unseriös wirkt. Mal fehlt die Flurkarte, ein anderes Mal wurden bei der Eigentumswohnung keine Eigentümerversammlungsprotokolle eingeholt. Da, wo viel Geld die Hände wechselt, sind vollständige, aktuelle und geordnete Unterlagen nicht nur gesetzliche Vorschrift, sondern auch zwangsläufig notwendig, um Interessenten zu Käufern werden zu lassen. Deshalb kümmern wir uns darum!

Wenig ansprechende Präsentation und Vermarktung

Fotos kann heutzutage jeder mit dem Griff zum Smartphone machen – gut sieht das nur selten aus. Wirken Fotos und Präsentationsmaterialien amateurhaft, während innovative Marketing-Instrumente wie virtuelle Rundgänge völlig fehlen, wird es aus Interessentensicht keine (Immobilien-)Liebe auf den ersten Blick geben. So entgeht Ihnen schon viel Nachfrage, einfach durch eine nicht ansprechende Präsentation der vielleicht überaus schönen Immobilie. Wir verwenden professionelles Equipment, machen uns innovative digitale Möglichkeiten zunutze und bringen den geschulten Blick des Fachmanns mit – so wirkt die Immobilie attraktiv und authentisch.

Zwei Personen besprechen Dokumente, vor ihnen zwei Holzhausmodelle.

Beim Wert grob verschätzt – ein fataler Fehler

Eine Immobilienbewertung überlässt man am besten dem objektiven, erfahrenen Profi. Wer selbst schätzt, wird meistens falschliegen, schlimmstenfalls sogar grob falsch.

Manchmal wird aufgrund der emotionalen Bindung der Immobilienwert zu hoch angesetzt, dann wird sie unverkäuflich und ist fortan nur noch effektiv belastet zu vermarkten. Manchmal hingegen ist der geschätzte Wert zu niedrig. Dann verkaufen Sie zwar, aber nicht erfolgreich, denn auf der Strecke blieb viel Kapital.

Zu wenig Zeit eingeplant

Den Berufsstand des Immobilienmaklers gibt es nicht grundlos: Eine Immobilie verkaufen zu wollen, ist ein Full-Time-Job. Viele Eigentümer unterschätzen das, bis sie dann bemerken, dass für Unterlagenbeschaffung, Behördengänge, Kommunikation und Besichtigungen neben Kindern, Arbeit und dem Alltag keine Zeit ist. Dann kommt es bei Besichtigungen oder Terminvereinbarungen zum Chaos, bei dem jeder Interessent aus nachvollziehbaren Gründen lieber die Flucht ergreift. Daher nehmen wir das alles für Sie ab – und führen Interessenten professionell durch Ihre Immobilie.

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